Vergangene Veranstaltungen
Gemeinsam lassen wir die «Werke der Verbundenheit» am letzten Adventssonntag nochmal auf uns wirken und die Ausstellung mit Kaffee, Weihnachtskeksen und Kuchen gemütlich ausklingen.
Der Künstler gibt Einblick in sein Schaffen und erläutert die diesem zugrundeliegende Gedankenwelt. Darüber hinaus steht er für Fragen und Austausch zur Verfügung.
Die Retrospektive in zehn Jahre intensives und vielbeachtetes Kunstschaffen wird feierlich eröffnet. Zudem wird ein Buch über Nitzsches künstlerische Arbeit und ihr zugrundeliegende Gedanken präsentiert, das über die Ausstellung hinaus einlädt, tiefer an sein Werk einzutauchen.
Zu seiner Arbeit sagt der Künstler selbst:
In meinen Arbeiten geht es um das Miteinander, um die unsichtbaren Fäden, die Menschen miteinander verbinden. Seit über fünf Jahrzehnten erforsche ich in meiner künstlerischen Praxis das Wesen der Gemeinschaft und seine vielschichtigen Ausdrucksformen. Besonders in den letzten zehn Jahren, in denen mein Schaffen zunehmend im öffentlichen Raum sichtbar wurde, ist mir bewusst geworden, wie sehr Kunst in der Lage ist, Beziehungen zu gestalten und uns über Grenzen hinweg zu vereinen.
Mit „Werke der Verbundenheit“ lade ich Sie ein, an dieser Reise teilzunehmen – einer Reise durch Skulpturen, Bilder und Reliefs, die aus einer tiefen Auseinandersetzung mit dem menschlichen Zusammensein entstanden sind. Die anonymisierten Figuren, die in Gruppen stehen, sich zueinander neigen oder scheinbar lautlos kommunizieren, verkörpern für mich die stille, aber kraftvolle Dynamik des Miteinanders. Diese Kraft der Gruppe wird in Form sichtbar, wird erlebbar und greifbar.
Der Titel des zur Ausstellung veröffentlichten Buches, trägt die Idee der Verbindung bereits in sich. Es sind die Werke selbst, die diese Verbundenheit in Material und Gestalt fassen. Sie machen sichtbar, was oft nur als Gefühl existiert – dass wir einander brauchen, dass wir in Beziehung stehen, dass wir durch unser Zusammensein eine Struktur und eine Form schaffen.
Kulinarische Heimat
Sonntag, 16. November, 12 Uhr, Gemeinschaftszentrum Resch, Schaan
Gerichte und Geschmäcker wecken Erinnerungen und Heimatgefühle. Ein Buffet mit Spezialitäten aus der Dominikanischen Republik, Peru, Honduras und weiteren Ländern aus Mittel- und Südamerika lädt ein, die kulinarischen Heimaten zwischen dem Rheintal und Lateinamerika zu erkunden. Die anwesenden Köchinnen und Köche werden über ihre Spezialitäten erzählen. Wir bitten um Anmeldung: .
Literarische Heimat
Donnerstag, 6. November, 20 Uhr, Literaturhaus Schaan
Christiani Wetter (deutsch) und Gabriela Cortés (spanisch) lesen «Violeta» von Isabel Allende. Die inspirierende Geschichte einer eigensinnigen, leidenschaftlichen, humorvollen Frau, deren Leben ein ganzes Jahrhundert umspannt. www.omni.li
Musikalische Heimat
Sonntag, 2. November, 16 Uhr, Begegnungszentrum Clunia, Nendeln
Die mexikanische Tanzgruppe «Kolibris» wird am «Dia de los Muertos» (Tag der Toten) uns ihre Tradition näherbringen. Das Vokalensemble «Stimmvolk» singt alpenländische Chormusik zum Gedenken an Verstorbene. www.eschen.li
Anlässlich des Körbsafäschts können Kinder Pop-up Papierobjekte mit dem Künstler Wilhelm Schramm herstellen.
Jens Dittmar stellt das Künstlerbuch «Der Fremdling» mit Prosa, Gedichten und optischer Poesie vor. Während der Autor und Künstler Prosa und Gedichte über seine Mobbing-Erlebnisse Schritt für Schritt entkernt und ihres Inhalts beraubt, folgen seine Sprachblätter einer übergeordneten Wahrheit.
Gabi Jansen moderiert das Erzählcafé mit Gerda Hilti-Gmeiner. Menschen jeden Alters sind willkommen, um Erinnerungen und Erlebnisse rund um das Einmachen, Einsalzen und Haltbarmachen auszutauschen.
Foto: Rezeptheft «Einmachen leicht gemacht», 1952, Kulturgütersammlung Schaan.
Wilhelm Schramm zeigt die beeindruckende Vielfalt von Papierkunstwerken.
Am Samstag, den 11. Oktober gibt Jens Dittmar Einblick in sein spartenübergreifendes Schaffen. Seinen Texten und Bildern liegen erkenntnistheoretische Überlegungen zugrunde, die er anhand von Beispielen aus der Ausstellung erläutern wird.
Kinder werden wieder Reiseleiterinnen und Reiseleiter und entdecken gemeinsam mit ihren Familien die spannendsten und aufregendsten Museen. Tolle Programme und kreative Aktionen warten auf euch. Ziel der Aktion ist es, dass Kinder als kleine Reiseleiterinnen oder Reiseleiter mit ihrer Familie eine Erkundungstour durch die Museen unternehmen und miteinander eine gute Zeit verbringen. Die vielfältige Kulturlandschaft der Dreiländer-Region gilt es mit der ganzen Familie zu entdecken. Ein besonderer Mehrwert hat die enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Vorarlberg, Liechtenstein und dem Kanton St. Gallen – das bedeutet viele Museen mit tollen Angeboten.
Mit Eintrittspreisen von nur einem Euro bzw. einem Schweizer Franken pro Person und Museum wird der Museumsbesuch ausserdem für alle leistbar und Familien bewusst entlastet. Die Anreise mit Bus und Bahn ist gratis (Gratisticket unter: www.vmobil.at)
Alle Museen, Programme und Informationen unter: www.reiseziel-museum.com
7. September: Ausstellung «100 Jahre Turnverein Schaan» / Programm: Turnerparcours - Zeige deine Turnkünste!
Anlässlich der Jubiläumsausstellung des Turnvereins Schaan kann mit Bock, Pferd und Matten geturnt werden.

Aus dem Schatzkästchen des Turnvereins Schaan. Gabi Jansen moderiert das Erzählcafé mit den Oberturnern Herbert Falk und Helmut Nigg. Menschen jeden Alters sind willkommen, um Erinnerungen und Erlebnisse rund um den Turnverein auszutauschen.
Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des TV Schaan werden verschiedene Feierlichkeiten und Veranstaltungen stattfinden. Die Ausstellung im domus zeigt, wie sich der Verein, gegründet im August 1925, über die Jahrzehnte zu einer wichtigen Institution im sportlichen und gesellschaftlichen Leben von Schaan entwickelt hat.
Ausstellung vom 21. August bis 21. September 2025.
Öffnungszeiten während Ausstellungen
Freitag: 14 – 20 Uhr
Samstag: 14 – 18 Uhr
Sonntag: 14 – 18 Uhr
Eintritt frei
Sommerferien vom 7. Juli bis 20. August 2025.
Dieses Jahr erwarten euch im domus um 11 und 14 Uhr spannende Führungen für Familien durch die aktuelle Ausstellung. Inspiriert von der Ausstellung können sich Kinder ihre eigene Blumenwiese zum mit nach Hause nehmen gestalten: von 10 bis 17 Uhr stehen verschiedene Stempel, Pinsel, Farben und anderen Materialien bereit und laden ein, der Kreativität und Intuition freien Lauf zu lassen.

Erzählen, erinnern, Geschichten teilen ... Im Erzählcafé sind Menschen jeden Alters willkommen, um Alltagsgeschichten, bewegende Erlebnisse, lustige Anekdoten oder prägende Erinnerungen von gestern und heute zu teilen, dabei in die Welt der Geschichten einzutauchen und inspirierende Begegnungen zu machen. Ob selbst erzählen oder einfach zuhören: Im Erzählcafé ist jeder richtig, der die Kraft der Geschichten schätzt und sie spüren möchte.
Wie Kunst und Kreativität das Leben bereichern
Der Gast des Tages, Yael Teitler, gibt Einblick in die ihren Bezug zur Malerei. Teitler ist eine der beiden aktuell im domus ausstellenden Künstlerinnen und begeisterte Malerin. Geleitet von ihrer Intuition und Neugier lässt Yael florale Kompositionen von eindrucksvoller Harmonie entstehen, die ihr selbst wie auch den Betrachtenden gut tun. Moderiert von Gabi Jansen.
Mit Kaffee und Kuchen.
Bild: Blumen von Yael Teitler.
Im Juni stellen die Malerin Yael Teitler und die Fotografin Theres Schlienger aus.
Theres Schlienger macht mit ihren Fotografien Unsichtbares sichtbar. Sie zeigt die Vergänglichkeit mit abstrakten Impressionen und lenkt den Blick in neue Welten.
Yael Teitlers Bilder sind einzigartige, lebensfrohe Unikate in aussergewöhnlicher Farbharmonie. Mit ihren Blumenbildern bringt sie den Sommer herein.
Bildlegenden: «Das Paar» von Theres Schlienger | Blumen von Yael Teitler.
«Kunst im Rathaus» wird dieses Jahr von Evelyne Bermann kuratiert. Sie hat eine stimmige Präsentation von ausgewählten Werken Schaaner Kunstschaffender wie Martha Büchel-Hilti, Fauzie As‘Ad, Helena Becker, Gabi Jansen und von ihr selbst zusammengestellt. Werke mit Fokus auf den zeichnerischen Ausdruck werden Werken mit linearen Strukturen gegenübergestellt.
Bildlegende: Acrylglasobjekt «Rhythmus» von Evelyne Bermann

Die 1965 und 1976 veröffentlichten Beiträge sind bildgewaltige Zeitdokumente und nehmen uns mit in ein Liechtenstein des allmählich Einzug haltenden Aufschwungs.
Nach der Vorführung der beiden Filme berichten die Kuratoren Sven Beham und Norbert Jansen über Hintergründe.
Der Gast des Tages, Manuela Possner-Wachter, gibt Einblick in die Veränderung der Berufswelt. Dabei geht sie auch auf ihren Vater Walter Wachter ein und erzählt von der beruflichen Realität des Schaaner Fotografen, dem die aktuelle Ausstellung gewidmet ist.
Menschen jeden Alters willkommen, um Alltagsgeschichten, bewegende Erlebnisse oder prägende Erinnerungen zu teilen und dabei in die Welt der Geschichten einzutauchen. Moderiert von Gabi Jansen.
Bildnachweis: Walter Wachter dokumentiert die Herstellung eines Holzeimers durch den Weissküfer Xaver Schädler mit der Filmkamera, Triesenberg, 1968.
Quelle: Liechtensteinisches Landesarchiv, SgAV 01 NS 050/073
Begrüssung: Gemeindevorsteher Daniel Hilti
Vernissagereden von den Kuratoren Sven Beham und Norbert Jansen.
Mit Apéro.
Bildnachweis: Walter Wachter 1989. Foto: Giorgio von Arb.
Alle Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung «Die Macht der Dinge» finden Sie hier.
Bildlegende
Einblick in eine archäologische Grabung mit Funden | AKU Archäologie Liechtenstein
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Bildlegende
Scana Konserven im Kaufin, November 1972 | GAS Bsg 20/401. | Foto: Karl Steiger
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Der Schaaner «Rietpark» 1975 (heute Coop Schaan) | GAS DB 3590 | Fotograf unbekannt
Moderation: Gabi Jansen
Poschta, lädala und shoppen – damals und heute
Montag, 17. Februar 2025, 14.30 Uhr, domus
Gast: Christa Risch, aufgewachsen in einem Geschäftshaushalt, langjährige Chefin des Traditionsgeschäftes Schuh Risch
Weitere Termine
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Bildlegende
Begutachtung der Deckenmodule im domus, Sommer 2024, Foto: Julian Konrad für ZirkuLIE
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Ausbau des TaKino-Bodens, Sommer 2024 | ZirkuLIE | Foto: Julian Konrad
Bildlegende
Mittels Sashiko-Stickerei geflickte Hose | Foto Brigitt Risch
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Bildlegende
Drogerie Gassner mit Pfarrer Emmeneggers Heilmitteln | Privatarchiv Helmut Gassner Schaan | Fotograf unbekannt
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Anmeldung bei Simon Egger unter:
Bildlegende
Schreiner Edgar Bargetze bei der Demontage des Bühnenbodens im TaKino | ZirkuLIE | Foto: Julian Konrad
Alle Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung «Die Macht der Dinge» finden Sie hier.
Wie viel bedeutet dir das Handy oder die geflickte Lieblingsjeans? Wie können wir Dinge anders herstellen, neu erfinden oder kreativer nutzen? Dinge gehören zu uns. «Die Macht der Dinge» erzählt persönliche Geschichten von Gegenständen, die uns ans Herz gewachsen sind. Die Ausstellung zeigt auch, warum wir so viele Dinge haben und wie der Konsum unsere Gesellschaft prägt. Das Repair Café des GZ-Resch, der domus-Umbau und verschiedenste Produkte von Firmen und Privatpersonen geben einen Einblick in den kreativen Umgang mit Dingen und das schlummernde Potenzial in ihnen. In Zusammenarbeit mit dem GZ-Resch, ZirkuLIE, der Berufsmaturitätsschule Liechtenstein und der Uni Liechtenstein. „Die virtuelle und interaktive Ausstellung „EWASTE – Last oder Schatz?“ der Liechtenstein School of Architecture der Uni Liechtenstein geht näher auf das Thema Elektroschrott und seinen Auswirkungen in Ghana und Liechtenstein ein.
Alle Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung «Die Macht der Dinge» finden Sie hier.
Geschlossen
Das domus bleibt am 2. März 2025 (Fasnachtssonntag) geschlossen!

Wir laden herzlich zur Buchpräsentation «Schaaner Dorfgeschichte(n)» am Sonntag, 10. November 2024, um 16.30 Uhr, im SAL ein.
Begrüssung durch Gemeindevorsteher Daniel Hilti.
Präsentation durch Heribert Beck, Armin Muhamedagić und Toni Büchel.

Die Ausstellung ist bis zum 3. November 2024 zu sehen.
Programm:
Fr 18. + Fr 25.10., 19 Uhr
Pigmente, Öle und Sagengestalten
Öffentliche Führungen mit dem Künstler.
Sa, 26.10., 14 bis 16 Uhr
Kohle, Erden und Zwiebelschalen. Malen mit Naturfarben
Für Kinder und Familien anlässlich des Körbsafäschts.
So, 03.11., 16 Uhr
Das Nachtvolk
Katja Langenbahn spielt das Nachtvolk.
Für Klein (5+) und Gross anlässlich der Finissage.
Anwesenheit des Künstlers
Sa/So, 12./13. Oktober
So, 20. Oktober
So, 27. Oktober
So, 03. November
Öffnungszeiten Ausstellung:
Fr: 14 - 20 Uhr, Sa+So: 14 - 18 Uhr oder nach Vereinbarung.
Eintritt frei!

Die Vernissage findet am Donnerstag, 10. Oktober 2024, um 18.30 Uhr, im domus statt, wozu wir herzlich einladen.
Die Ausstellung ist bis zum 3. November 2024 zu sehen.
Programm:
Fr 18. + Fr 25.10., 19 Uhr
Pigmente, Öle und Sagengestalten
Öffentliche Führungen mit dem Künstler
Sa 26.10., 14 bis 16 Uhr
Kohle, Erden und Zwiebelschalen. Malen mit Naturfarben
Für Kinder und Familien
anlässlich des Körbsafäschts
So 03.11., 16 Uhr
Das Nachtvolk
Katja Langenbahn spielt das Nachtvolk .
Für Klein (5+) und Gross
anlässlich der Finissage
Anwesenheit des Künstlers
Sa/So 12./13. Oktober
So 20. Oktober
So 27. Oktober
So 03. November
Öffnungszeiten Ausstellung:
Fr: 14 - 20 Uhr, Sa+So: 14 - 18 Uhr oder nach Vereinbarung.
Eintritt frei!


Visarte Liechtenstein lädt alle drei Jahre in Zusammenarbeit mit den kommunalen Kulturhäusern zur "Triennale" ein.
Dem Grundgedanken des Kunstprojektes "Triennale", aktuelle zeitgenössische Kunst aus Liechtenstein in die Dörfer und zu den Menschen zu bringen, bleibt Visarte Liechtenstein auch dieses Jahr treu. Kunstinteressierte können sich einen Überblick über das heimische Kunstschaffen machen und die Künstler und Künstlerinnen persönlich vor Ort treffen.
Folgende Kulturhäuser sind beteiligt: sLandweibels-Huus, Schaan, Küefer-Martis-Huus, Ruggell, Kulturhaus Rössle, Mauren, Pfrundbauten, Eschen, Kunstmuseum, Vaduz, Kunstraum Engländerbau, Vaduz, Kulturzentrum Gasometer, Triesen, Alter Pfarrhof, Balzers
sLandweibels-Huus, Landstrasse 71-75, Schaan
Ursula Batliner, Papierschöpferin, stellt inspiriert von der unendlichen Komplexität der Natur, ein- und mehrdimensionale Arbeiten aus ihrem Zyklus Menschen vor.
Jadwiga Falk zeigt Werke, die das Element Wasser thematisieren, seine Bedeutung für das Leben und den Menschen sowie den verschwenderischen Umgang mit diesem wertvollen Gut.
Lilian Hasler stellt auf einer Sockelbühne, die auch als Laufsteg begehbar ist, Skulpturen aus Holz und Stein aus. Ihre Auslegung lädt ein, die Widersprüchlichkeit einer fragmentierten Realität und ihrer Wahrnehmung zu erkunden.
Sandra Rossi setzt sich mit dem Landweibels-Huus auseinander und reflektiert das Leben von Frau und Mann in Figuren aus roher Keramik: voluminös und naturhaft auf dem Untergrund lastend, scheinbar unverrückbar.
Andreas Oesch verbindet die Schönheit und Erhabenheit der Natur mit düsteren Seiten des Lebens. Jeder Arbeit steht eine Erzählung zur Seite, welche die mystisch-mythologische Dimension der Werke weitet.